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Geschichte

der deutschen Dogge

 

Karl der V. mit einer Dogge
Karl der V. mit einer Dogge

Doggenartige Hunde wurden erstmals im 12. Jahrhundert vor Christus erwähnt. Sie wurden gepanzert zur Bären- und Löwenjagd oder für Kriegszüge verwendet.

Alexander der Große brachte diese Hunde aus seinen Kriegszügen mit nach Europa.

Die Römer holten sich solche Hunde für ihre Zirkusspiele und ließen Sie gegen Großkatzen, Stiere und Gladiatoren kämpfen. In ihren Kriegszügen setzten sie diese Hunde zum Angriff, Lagerverteidigung und für den Kurierdienst ein.

 

Erst im 16. Jahundert wird von doggenartigen Hunden in England geschrieben. Sie wurden zur Jagd auf Wolf, Bär und Wildschwein genutzt. Die Doggen gewannen dadurch viel an Wert, so dass nur fürstliche Jäger Doggen halten durften. Die Dogge wurde zum Begleithund der Könige und Fürsten und besonders die schönsten und größten Doggen wurden Leit- und Kammerhunde. Durch den immer weniger werdenden Wildbestand in den Wäldern hörte der Import großer Hunde im Laufe des 18. Jahrhunderts allmählich auf, und diese Hunde gingen immer mehr in privaten Besitz über.


Reichskanzler Bismark mit seiner Dogge "Tyras"

Mitte des 19. Jahrhunderts gewann die Dogge immer mehr in Deutschland an Bedeutung. Hier wurden sie Anfangs in zoologischen Gärten zusammen mit Tigern gehalten.

Der Gründer des ersten deutschen Reiches, Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck war ein großer Liebhaber der Dogge, wovon er mehrere im laufe seines Lebens besaß. Durch diese Liebe wurde den Doggen der Name „Deutsch“ hinzugefügt, und die Deutsche Dogge wurde Nationalhund.

1880 wurde in Berlin der Rassestandart und der Name „Deutsche Dogge“ als kynologisches Markenzeichen im Rahmen des FCI (weltweite Vertretung aller Hunderassen) anerkannt.

 
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